Joint Degree Masterstudium Molekulare Biologie

Inhalt und Gegenstand des Masterstudiums Molekulare Biologie

Das Joint Degree Masterstudium Molecular Biology an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz hat als Gegenstand des Studiums ein vertieftes Verständnis der molekularen, zellbiologischen und biotechnologischen Disziplinen der Lebenswissenschaften.

Aufbauend auf einem breiten Fundament naturwissenschaftlicher Kern-Disziplinen wie (Bio-)Chemie, (Bio-)Physik, Mathematik, und Biotechnologie bietet dieses Studium molekular und zellulär orientierten Biologinnen und Biologen eine vertiefende Ausbildung in Organischer Chemie, Biochemie, Biophysik, Bioanalytik, Strukturbiologie, Genetik, Zellbiologie, Systembiologie und molekularen Biotechnologien.

Die studienspezifische Ausbildung wird durch interdisziplinäre Fächer abgerundet. Das Angebot dieser Vertiefung in Molekularer Biologie wird in dem Sinne flexibel gestaltet, dass es den gegenwärtigen Stand und die aktuelle Entwicklung in verschiedenen Disziplinen der Molekularen Biologie widerspiegelt. Dieses Angebot orientiert sich auch an der Nachfrage seitens der Studierenden sowie den jeweils vorhandenen Mitteln und der Inanspruchnahme einzelner Lehrveranstaltungen auch durch Studierende anderer Studienrichtungen.

Qualifikation und Berufsfelder

Absolventinnen und Absolventen des Joint Degree Master Studiums Molecular Biology haben eine kompetitive Qualifikation für den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt im Bereich molekularbiologischer, zellbiologischer und biotechnologischer Berufsfelder in Academia und Wirtschaft.

Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Molecular Biology stehen u.a. folgende Berufsfelder offen:

  • Akademische Laufbahn inkl. Grundlagenforschung an Universitäten und Fachhochschulen sowie anderen öffentlichen oder privaten Forschungseinrichtungen
  • Forschungstätigkeit und Laufbahn in pharmazeutischen, klinischen und medizinischen Einrichtungen
  • Produktmanagement und Marketing für chemische, pharmazeutische oder biotechnologische Produkte
  • Entwicklung, Qualitätskontrolle und Produktion in pharmazeutischen und bio-pharmazeutischen Betrieben
  • Molekularbiologische Labors
  • Chemisch-analytische Labors, Bio- und Umweltanalytik
  • Klinische Labors
  • Öffentliche Verwaltung und Untersuchungsstellen im Chemie-, Umwelt- und Medizinbereich
  • Bereich medizinische und Gesundheitsvorsorge in öffentlichen oder privaten Institutionen
  • Risikobewertung und -minimierung in öffentlichen Stellen oder chemischen/pharmazeutischen/biotechnologischen Betrieben
  • Bereich Zulassung/Bewilligung von pharmazeutischen/medizinischen Produkten
  • Bereich Marken- und Produktschutz, Patentwesen in Betrieben oder öffentlichen Institutionen
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    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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